Story Die größten Mythen zur Baby-Erstausstattung im Check
Die größten Mythen zur Baby-Erstausstattung im Check

Schluss mit den Mythen: Euer Experten-Guide für eine sinnvolle Baby-Erstausstattung
Die Vorfreude auf das erste Baby ist riesig und damit wächst oft auch die Einkaufsliste ins Unermessliche. Überall locken wunderschöne Produkte und clevere Gadgets, die versprechen, den Alltag mit einem Neugeborenen zu revolutionieren. Doch was braucht ihr im Jahr 2026 wirklich und welche Anschaffung gehört eher ins Reich der Mythen? Wir von KIND DER STADT sind Experten für Baby Erstausstattung und möchten euch helfen, euer Budget gezielt in Qualität, Sicherheit und echtes Wohlbefinden zu investieren.
Mythos oder Fakt? Der KIND DER STADT Experten-Check
Zwischen Ratschlägen und Realität: Wer ein Kind erwartet, bekommt oft ungebeten unzählige Tipps von Eltern und Schwiegereltern, der besten Freundin oder durch perfekt inszenierte Social-Media-Kanäle. Jeder scheint genau zu wissen, was das Beste für euch und euer Baby ist. Diese Flut an gut gemeinten Informationen sowie im Netz kursierende Gerüchte sorgen jedoch häufig für Verunsicherung statt für Klarheit.
Damit ihr euch im Dschungel der Empfehlungen zurechtfindet, haben wir die häufigsten Mythen unter die Lupe genommen. Aus unserer langjährigen Erfahrung in den Stores wissen wir genau, worauf es ankommt. Wir schildern euch die Fakten aus Expertensicht, damit ihr wisst, welche Anschaffungen sich wirklich lohnen.
Mythos 1: Ein Babybett wird viel zu kurz genutzt und das Baby schläft ohnehin nicht darin.
❌ Ein weit verbreiteter Irrtum! Viele Eltern zögern bei der Anschaffung eines hochwertigen Babybettes, weil sie befürchten, dass ihr Schatz die ersten Monate ohnehin im Beistellbett oder bei den Eltern verbringt. Doch genau hier liegt der Vorteil einer langfristigen Lösung. Ein durchdachtes Qualitätsbett ist kein kurzfristiges Möbelstück, sondern ein Begleiter für viele Jahre.
Hochwertige Modelle zeichnen sich durch ihre Wandlungsfähigkeit aus. Während ein einfaches Bett oft schnell ausgedient hat, wachsen unsere Premium-Betten mit eurem Kind mit, vom sicheren Babybett zum Junior-/Kinderbett. So investiert ihr nicht in ein Produkt für wenige Monate, sondern in ein Möbelstück, das bis weit in die Kindheit hinein einen festen Platz im Kinderzimmer findet.
Zudem schafft ein eigenes, schadstofffreies Bett von Anfang an einen vertrauten Rückzugsort. Auch wenn das Baby anfangs viel Nähe braucht, dient das Bett tagsüber als sicherer Ort für kleine Pausen oder für die ersten eigenständigen Spielmomente. Da unsere Hersteller auf streng geprüfte Materialien und wasserbasierte Lacke setzen, bietet das Bett eine gesundheitlich unbedenkliche Umgebung für jede Phase der Entwicklung. Qualität zahlt sich hier doppelt aus, da die Betten nicht nur langlebig und robust sind, sondern durch ihr zeitloses Design auch optisch über Jahre hinweg begeistern.
Eines unserer Lieblingsbetten ist das mitwachsende Babybett Wood Mini+ von Oliver Furniture. Das Modell ist ein wahrer Verwandlungskünstler ist. Vom sicheren Gitterbett für Neugeborene lässt es sich schrittweise in ein Juniorbett, ein Hochbett oder sogar in ein Etagenbett für Geschwister umbauen. Durch dieses modulare System begleitet das Bett euer Kind bis weit ins Grundschulalter hinein. Die zunächst höhere Investition relativiert sich durch die extrem lange Nutzungsdauer und die nachhaltige Qualität aus hochwertigem Holz. So investiert ihr in ein zeitloses Herzstück für das Kinderzimmer, das ganz natürlich mit euren Bedürfnissen mitwächst.
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Mythos 2: Babys brauchen feste Schuhe, sobald sie die ersten Stehversuche machen.
❌ Falsch! Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass kleine Füße Halt von außen brauchen, um stabil stehen oder laufen zu lernen. Das Gegenteil ist der Fall: Die Fußmuskulatur eines Babys muss sich erst entwickeln, und das gelingt am besten durch maximalen Freiraum. In festen Schuhen mit harter Sohle können die Zehen nicht greifen und der Fuß kann nicht natürlich abrollen. Die beste Unterstützung für die ersten Schritte ist daher: Barfußlaufen oder, wenn es der Untergrund oder die Temperatur erfordern, ganz weiche, flexible Lösungen.
Ein absoluter Favorit in unseren Stores sind die Booties von Kings & Rebels. Diese sind nicht nur unglaublich süß, sondern dank ihres durchdachten Druckknopf-Verschlusses auch absolut "strampelsicher". Sie bieten kleinen Füßchen Schutz und Wärme, ohne die natürliche Bewegung einzuschränken. Echte Straßenschuhe mit fester Sohle werden erst dann zum Thema, wenn euer Kind wirklich sicher und frei läuft. Bis dahin gilt: Je weniger Schuh, desto besser für die Entwicklung!
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Mythos 3: Einen Kinderwagen braucht man nicht unbedingt, wenn man eine Babytrage hat.
Jein! Theoretisch geht es zwar ohne, aber im echten Familienalltag ist der Kinderwagen der heimliche Held in Sachen Ergonomie und Logistik. Eine gute Babytrage ist zwar eine wundervolle Ergänzung für maximale Nähe, doch sie kann den Kinderwagen kaum vollständig ersetzen. Spätestens wenn ihr mehr als nur euren Hausschlüssel mitnehmt, werdet ihr den Wagen lieben: Mit Kind verlagert sich gefühlt oft der halbe Hausstand nach draußen, und während der Kinderwagen als unentbehrliches „Transportmittel“ für Wickeltasche, Sandspielzeug oder Einkäufe fungiert, bietet er dem Baby gleichzeitig ergonomischen Liegekomfort. Neben diesem logistischen Vorteil spielt eure Gesundheit eine zentrale Rolle: Selbst die beste Trage wird mit zunehmendem Gewicht des Kindes zur Belastung, wohingegen das Schieben des Wagens euren Rücken, den Nacken und insbesondere den nach der Geburt beanspruchten Beckenboden nachhaltig schont.
Zudem punktet der Wagen durch seine universelle Einsetzbarkeit, da er auch von Großeltern oder Babysittern problemlos genutzt werden kann, die sich mit einer Trage vielleicht unsicher fühlen würden. Dank passendem Zubehör wie Regenverdeck, Sonnenschutz und Fußsack bleibt euer Baby im Kinderwagen bei jedem Wetter bestens geschützt und genießt einen mobilen Rückzugsort, der euch die nötige physische Entlastung und Flexibilität schenkt. Gerade im Sommer bietet der Wagen zudem oft eine deutlich bessere Luftzirkulation als der enge Bauch-an-Bauch-Kontakt in einer Trage, bei dem beide durch die gegenseitige Körperwärme schnell ins Schwitzen geraten.

Das perfekte Duo: So ergänzen sich Trage und Kinderwagen
Es geht nicht darum, sich für eines der beiden zu entscheiden, sondern die Vorteile beider Welten clever zu nutzen. Die folgende Gegenüberstellung verdeutlicht, warum sich beide optimal ergänzen:
| Merkmal | Babytrage | Kinderwagen |
|---|---|---|
| Nähe und Geborgenheit | Maximaler Herz-an-Herz-Kontakt und direkter Körperkontakt | Mobiler Rückzugsort mit individuellem Freiraum für das Kind |
| Stauraum | Begrenzt, meist zusätzlicher Rucksack erforderlich | Großzügiger Stauraum für Einkäufe, Wickeltasche und Gepäck |
| Ergonomie für Eltern | Gewichtsbelastung auf Schultern und Rücken | Physische Entlastung und Unterstützung für Rücken und Beckenboden |
| Luftzirkulation | Erhöhte Wärmeentwicklung durch direkten Körperkontakt | Gute Belüftung durch Fenster, Mesh-Einsätze oder offene Konstruktionen |
| Einsatzbereich | Ideal für unwegsames Gelände oder kurze Strecken | Geeignet für Stadt, Parks und längere Wege |
Die Tabelle vergleicht Babytrage und Kinderwagen hinsichtlich Nähe und Geborgenheit, Stauraum, Ergonomie für Eltern, Luftzirkulation und typischem Einsatzbereich.
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Mythos 4: Reisebuggys sind nur für den Urlaub – im Alltag unpraktisch.
✅ Richtig! Ein Reisebuggy ist zwar ein genialer Begleiter für unterwegs, kann aber einen vollwertigen Kombi-Kinderwagen im Familienalltag nicht ersetzen. Der Komfort-Allrounder für jeden Tag: Der Kinderwagen ist euer stabiles Basis-Modell ab dem ersten Tag. Er bietet mit der Babywanne maximalen Schutz für Neugeborene und bleibt auch später in der Sportsitz-Variante die erste Wahl für ausgiebige Spaziergänge. Durch seine robuste Bauweise, die exzellente Federung und größere Reifen bietet er eurem Kind den besten Sitz- und Schlafkomfort, egal ob auf Waldwegen oder Kopfsteinpflaster. Das leichte Backup für mobile Entdecker: Der Reisebuggy ist hingegen der Spezialist für Flexibilität. Er ist die perfekte Option für Kinder, die schon viel selbst laufen, aber zwischendurch eine Pause benötigen. Dank seines geringen Gewichts und des kleinen Klappmaßes ist er viel bequemer mitzunehmen, wenn es schnell gehen muss sei es im Bus, beim Shopping oder im Flugzeug, wo viele Modelle sogar als Handgepäck mit in die Kabine dürfen. Fazit: Die Mischung macht’s. Während der Kinderwagen das gemütliche und robuste Hauptquartier für lange Touren und maximalen Komfort ist, schenkt euch der Reisebuggy die nötige Leichtigkeit für spontane Wege und Reisen.
Der direkte Vergleich: Kinderwagen vs. Reisebuggy
Die folgende Übersicht verdeutlicht die unterschiedlichen Stärken beider Modelle und zeigt auf, warum das Zusammenspiel aus robustem Kinderwagen und flexiblem Buggy für viele Familien die perfekte Lösung darstellt.
| Merkmal | Kinderwagen (mit Wanne / Sportsitz) | Reisebuggy |
|---|---|---|
| Nutzungsdauer | Ab der Geburt bis zum Ende der Kinderwagenzeit | Ideal ab dem Sitzalter, bei einigen Modellen auch ab Geburt mit passender Wanne |
| Komfortfaktor | Hoher Komfort durch gute Federung und ergonomische Polsterung | Fokus auf Kompaktheit, geringes Gewicht und einfache Handhabung |
| Geländegängigkeit | Souveränes Fahrverhalten auf Waldwegen, Schotter und Kopfsteinpflaster | Am besten geeignet für ebene Wege, Innenstädte und glatte Böden |
| Flexibilität | Stabiles „Hauptquartier“ für lange Spaziergänge und Tagesausflüge | Leichter Zweitwagen für Reisen, kurze Wege oder als Ergänzung für Laufanfänger |
| Transportmaß | Benötigt meist mehr Platz im Kofferraum oder im Flur | Häufig sehr kompaktes Faltmaß, teils sogar handgepäcktauglich |
| Einsatzbereich | Ausgiebige Spaziergänge und längere Ruhephasen, z. B. Mittagsschlaf | Kurze Laufpausen und flexible Nutzung unterwegs |
Die Tabelle vergleicht einen klassischen Kinderwagen und einen Reisebuggy hinsichtlich Nutzungsdauer, Komfort, Geländegängigkeit, Flexibilität, Transportmaß und typischem Einsatzbereich.
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Mythos 5: Ein Reboarder mit Neugeboreneneinsatz ersetzt die Babyschale vollständig.
❌ Falsch! Auch wenn viele moderne Reboarder mittlerweile ab der Geburt zugelassen sind und über spezielle Einsätze verfügen, bieten sie im Alltag nicht denselben Komfort und dieselbe Flexibilität wie eine klassische Babyschale.
Der entscheidende Vorteil der Babyschale ist ihre Mobilität. Ihr könnt euer schlafendes Baby mitsamt der Schale aus dem Auto heben und zum Beispiel auf das Kinderwagengestell klicken oder mit in die Wohnung nehmen, ohne es wecken zu müssen. Ein fest installierter Reboarder bleibt im Auto, was bedeutet, dass ihr euer Neugeborenes jedes Mal abschnallen und herausheben müsst. Ein mitwachsender Reboarder bietet zwar weniger Mobilität, kann aber die beste Preis-/Leistungslösung sein, wenn das Auto im Alltag so gut wie keine Rolle spielt.
Rein ergonomisch betrachtet ist der Neigungswinkel in einer Babyschale oft noch einen Tick flacher, was für ganz kleine Säuglinge und die gesunde Entwicklung ihres Rückens ein wichtiger Aspekt ist. Die Position und die spezielle Stützfunktion einer Babyschale verhindern zudem, dass das kleine Köpfchen nach vorne sackt. Das ist entscheidend für die freien Atemwege in den ersten Lebensmonaten, da die Nackenmuskulatur noch nicht stark genug ist, um den Kopf selbstständig zu halten. Ein weiterer Sicherheitsvorteil ist das optimierte Gurtsystem, das selbst bei sehr zierlichen Babys von Beginn an für einen passgenauen und sicheren Halt sorgt. Zudem ist der Neigungswinkel in einer Babyschale oft noch einen Tick flacher und damit ergonomischer für ganz kleine Säuglinge. Wir empfehlen daher meist die klassische Kombination: Erst die Babyschale für die maximale Flexibilität im ersten Jahr und danach der Wechsel in den Reboarder.
| Merkmal | Babyschale | Reboarder (ab Geburt) |
|---|---|---|
| Mobilität | Sehr hoch, da das Kind in der Schale getragen werden kann | Fest im Auto verbaut und nicht für den Transport außerhalb des Fahrzeugs gedacht |
| Travel-System | Ja, auf viele Kinderwagenmodelle klickbar | Nein, ausschließlich für die Nutzung im Auto |
| Ergonomie | Optimierte Liegeposition speziell für Neugeborene | Je nach Modell etwas steilerer Sitzwinkel |
| Nutzungsdauer | Bis etwa 13–15 Monate, abhängig von Größe und Gewicht | Bis ca. 4 Jahre, teilweise auch länger nutzbar |
| Preis-Leistung | Erfordert in der Regel später einen Folgesitz | Langfristige Lösung, besonders sinnvoll bei wenig Autofahrten |
| Empfehlung | Ideal für den Start mit maximaler Flexibilität im Alltag | Perfekt als nächster Schritt nach der Babyschale |
Die Tabelle bietet eine Entscheidungshilfe zwischen Babyschale und Reboarder anhand von Mobilität, Travel-System, Ergonomie, Nutzungsdauer, Preis-Leistung und Nutzungsempfehlung.
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Mythos 6: Es reicht, den Hochstuhl zum Beikoststart anzuschaffen.
❌Falsch! Wenn ihr mit der Anschaffung wartet, bis euer Kind mit etwa sechs Monaten die ersten Löffel Brei isst, verpasst ihr ein wertvolles halbes Jahr gemeinsamer Familienzeit auf Augenhöhe. Moderne Hochstühle verfügen über praktische Neugeborenenaufsätze, in denen euer Baby von Anfang an sicher und bequem direkt am Tisch dabei sein kann.
Der tiefere Sinn dahinter: Schon Neugeborene profitieren enorm davon, die Dynamik am Familientisch, die Gesichtsmimik und die Gespräche hautnah miterleben zu können. So findet von Anfang an eine wertvolle Interaktion und Kommunikation mit eurem Schatz statt. Anstatt in einer Wippe am Boden zu liegen, ist das Baby auf Augenhöhe mitten im Geschehen. Das gilt nicht nur für die Mahlzeiten, denn auch bei der Erledigung des Alltags wie beispielsweise beim Kochen ermöglicht der Aufsatz eurem Baby, euch nahe zu sein, euch zuzusehen und auf seine Weise „mitzuplaudern“. Dies fördert eure Bindung und die soziale Entwicklung nachhaltig, da sich das Kind von Geburt an zugehörig fühlt. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist zudem die Gewöhnung, denn wenn der Hochstuhl bereits als vertrauter Platz etabliert ist, verläuft der spätere Beikoststart meist deutlich entspannter.
Wichtig ist jedoch das richtige Maß: Nutzt diese Aufsätze gezielt für die gemeinsame Zeit am Tisch oder für die direkte Interaktion während eurer Alltagstätigkeiten, damit euer Baby außerhalb dieser Zeiten auf einer flachen Ebene genügend Freiraum für seine natürliche Bewegungsentwicklung hat.
Mythos 7: Im Beistellbett schlafen Babys automatisch besser.
❌ Falsch! Es wäre zu schön, um wahr zu sein: Das Baby ins Beistellbett legen und schon schlummern alle selig acht Stunden durch. Die Realität sieht oft anders aus, denn jedes Kind ist individuell. Manche Babys brauchen extreme körperliche Nähe und schlafen auch im Beistellbett zunächst unruhig. Es ist zwar kein Schlaf-Garant für das Kind, aber eine enorme Erleichterung für euch Eltern.
Die Vorteile auf einen Blick:
- Nähe genießen: Ihr habt euer Baby direkt neben euch und könnt sofort reagieren, wenn es unruhig wird.
- Sicherheit: Euer Kind schläft sicher in seinem eigenen Bereich, ist euch aber dennoch ganz nah.
- Energiereserven schonen: Ihr müsst nachts nicht aufstehen, um zu stillen oder zu trösten, was euch hilft, schneller wieder einzuschlafen.
- Bindung stärken: Der direkte Blickkontakt und die hörbare Atmung fördern die tiefe Verbindung zwischen euch und eurem Schatz.
Das Beistellbett ist also vielleicht kein „Schlaf-Wundermittel“, aber ein wertvoller Begleiter, der die Nächte spürbar entspannter macht.
Mehr Vorteile und die besten Modelle erfahrt ihr in unserem Blogbeitrag: 5 Premium-Beistellbetten im direkten Vergleich >>
Mythos 8: Je nach Jahreszeit benötigen Babys Schlafsäcke mit verschiedenen TOG-Werten.
Jein! Der TOG-Wert gibt zwar den Wärmewiderstand von Textilien an und ein dicker Winterschlafsack ist im Hochsommer definitiv zu viel. Entscheidend ist jedoch primär die Raumtemperatur im Schlafzimmer und nicht die Außentemperatur. Als Faustregel gilt hierbei: Ein TOG von 0,5 bis 1,0 ist ideal für warme Sommernächte, während bei kühlen Schlafräumen um 16 bis 18 Grad ein Wert von 2,5 empfohlen wird. Ein cleveres Schichtsystem oder ein Ganzjahresschlafsack aus temperaturregulierenden Materialien wie Merinowolle oder Musselin sind oft nachhaltiger als viele verschiedene Modelle. Musselin ist durch seine Wabenstruktur besonders atmungsaktiv und verhindert zuverlässig einen Hitzestau. Denkt daran, dass auch das Layering, also die Kleidungsschichten unter dem Schlafsack, einen großen Unterschied macht.
Gut zu wissen: Einen genauen Überblick, welcher TOG-Wert zu welcher Raumtemperatur passt, findet ihr in unserer Tabelle auf der Produktseite. Unabhängig vom Wert ist es jedoch immer am wichtigsten, die Nackentemperatur eures Babys zu prüfen. Da jedes Kind ein individuelles Wärmeempfinden hat, ist der Griff in den Nacken der sicherste Gradmesser für das Wohlbefinden.
Mythos 9: Man braucht nicht unbedingt eine Wickelkommode, eine Wickelauflage reicht.
❌ Falsch! Theoretisch könnt ihr zwar auf dem Sofa oder dem Bett wickeln, doch die Praxis sieht anders aus. Im ersten Jahr werdet ihr euer Kind etwa 2.500 Mal wickeln und euer Rücken wird es euch danken, wenn ihr dies auf einer ergonomischen Höhe an einer stabilen Wickelkommode tut. Ein fester Wickelplatz bietet weit mehr als nur Komfort, da er als perfekt organisierte Station fungiert, an der ihr von Windeln über Feuchttücher bis hin zu Wechselbodys alles stets griffbereit habt. Diese unmittelbare Nähe aller Utensilien erhöht die Sicherheit maßgeblich, weil ihr euer Baby keinen Moment unbeaufsichtigt lassen müsst, um vergessene Dinge zu holen.
Gleichzeitig schenken euch die erhöhten Ränder eines Wickelaufsatzes ein sicheres Gefühl, da sie euer Baby sanft begrenzen und selbst dann effektiv vor dem Wegrollen schützen, wenn euer kleiner Schatz beginnt, freudig zu strampeln oder sich aktiv zu drehen. Sollten eure räumlichen Gegebenheiten jedoch keine große Kommode zulassen, gibt es tolle Ausweichmöglichkeiten: Kompakte Wickeltische oder platzsparende Wandwickelregale bieten ähnliche Vorteile auf kleinem Raum. Wer tatsächlich nur Platz für eine Auflage hat, greift am besten zu einem Modell wie der Leander Matty. Sie bietet durch ihre rutschfeste Unterseite und die stabile Form die sicherste Möglichkeit, um auch auf einer bereits vorhandenen Kommode verlässlich zu wickeln.
Bitte denkt jedoch trotz aller Schutzvorrichtungen immer daran, dass eine Hand zur Sicherheit immer am Kind bleiben muss und ihr euer Baby niemals allein auf der Wickelfläche lassen dürft.
Wenn ihr den Platz habt, überzeugt die Investition in eine hochwertige Kommode zudem in Sachen Nachhaltigkeit. Viele moderne Modelle lassen sich nach der Wickelzeit ganz einfach zur normalen Kommode umbauen. Bei unseren Premium-Marken sind die Wickelaufsätze so konzipiert, dass sie sich später rückstandslos entfernen lassen. Es bleiben keine unschönen Löcher oder sichtbare Spuren auf der Deckplatte zurück, sodass euch das Möbelstück als zeitlose Kommode noch über viele Jahre hinweg im Kinderzimmer oder im restlichen Wohnraum erhalten bleibt.
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Mythos 10: Ein Stillkissen braucht man nur, wenn man sein Baby stillt.
❌ Ein Stillkissen ist ein absolutes Multitalent, das euch weit über das Füttern hinaus begleitet. Seine wertvollen Dienste beginnen oft schon lange vor der Geburt, da es in der Schwangerschaft als ideales Seitenschläferkissen dient, um euren wachsenden Bauch zu stützen und euch einen erholsamen Schlaf zu ermöglichen. Sobald euer Baby da ist, bietet es eine unverzichtbare ergonomische Entlastung für eure Schultern und Arme. Dabei ist es völlig egal, ob ihr stillt oder das Fläschchen gebt, denn das Kissen schafft die Basis für entspannte Eltern-Kind-Momente. Besonders wertvoll ist es zudem nach einem Kaiserschnitt, da es die empfindliche Narbe vor direktem Druck schützt und euch dabei hilft, euer Baby ganz schmerzfrei und bequem zu halten.
Auch für die Entwicklung eures Lieblings ist das Kissen ein toller Begleiter, da es bei der sogenannten Tummy Time als sanfte Stütze dient. Damit ist die wichtige Zeit gemeint, die euer Baby im wachen Zustand in der Bauchlage verbringt, um seine Muskeln zu trainieren. Das Kissen erleichtert es eurem Schatz dabei, das Köpfchen zu heben, und fördert so spielerisch die Nacken- und Rückenmuskulatur. Zudem gibt es eurem Baby Halt bei den ersten Sitzversuchen und kann später im Kinderbett wunderbar als weiche Begrenzung genutzt werden.
Ein wichtiger Sicherheitshinweis: Bei aller Begeisterung für die Gemütlichkeit des Kissens ist eines besonders wichtig: Ein Stillkissen darf niemals als Schlafunterlage für ein unbeaufsichtigtes Baby genutzt werden. Da die Kleinen in das weiche Material einsinken können, besteht Erstickungsgefahr. Nutzt diese tolle Unterstützung daher bitte nur im wachen Zustand und unter eurer liebevollen Aufsicht.
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Mythos 11: Online bekomme ich alles für die Baby-Erstausstattung – und das auch noch günstiger.
❌ Falsch! Bei KIND DER STADT achten wir strikt auf faire Preise, die sich an den Empfehlungen der Hersteller orientieren, sowohl im Online-Shop als auch in den Baby Concept Stores vor Ort. Der Clou: Im Laden bekommt ihr Dinge, die kein Algorithmus bieten kann. Ihr könnt den Kinderwagen bei einer ausgiebigen Probefahrt im Freien testen, euch den Faltmechanismus zeigen lassen und den Wagen probehalber in euren Kofferraum laden. Auch Autositze können direkt im Fahrzeug eingebaut und von eurem Nachwuchs Probe gesessen werden, damit am Ende alles optimal passt.
Ein Highlight ist die persönliche Einweisung bei der Abholung: Ob Kinderwagen, Trage oder Autositz, euch wird alles individuell und im Detail erklärt, statt euch mit anonymen YouTube-Videos allein zu lassen. Zudem lassen sich Stoff-Qualitäten, die Haptik von Schiebegriffen oder die tatsächliche Laufruhe der Räder nur vor Ort im Rahmen eines Haptik-Checks wirklich erleben.
Besonders wertvoll wird unser Rundum-Service, wenn doch mal etwas ist: Ihr müsst euch nicht durch anonyme Hotlines kämpfen oder mühsam nach riesigen Kartonagen suchen, um Kinderwagen oder Autositze zur Reparatur zu versenden. Bei uns gebt ihr das Produkt einfach im Laden ab. Während wir uns um die Abwicklung und den Garantiefall kümmern, erhaltet ihr bei KIND DER STADT sofort eine passende Leihlösung, damit ihr auch weiterhin mobil und sicher mit eurem Schatz unterwegs seid. Dieser persönliche Mehrwert bietet eine Sicherheit, die kein einfacher Klick im Warenkorb liefern kann.
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Mythos 12: Ein Schaukelstuhl ist eine sinnvolle Anschaffung für die Stillzeit.
✅ Richtig! Auch wenn es auf den ersten Blick nostalgisch klingen mag: Ein Schaukelstuhl ist eine Investition, die sich in jeder Hinsicht auszahlt. Er schafft einen festen und ruhigen Rückzugsort in eurem Zuhause, der ganz für die liebevolle Verbindung zu eurem Kind reserviert ist. Die sanften Schwingbewegungen wirken dabei wunderbar beruhigend. Sie erinnern euer Baby an die vertrauten Bewegungen im Mutterleib und helfen gleichzeitig euch Eltern dabei, in den vielen kleinen Pausen im neuen, oft hektischen und turbulenten Alltag mit Baby spürbar zur Ruhe zu kommen.
Darüber hinaus bietet ein Schaukelstuhl eine spürbare physische Entlastung, da er Beine und Rücken schont. Statt euer Kind stundenlang im Stehen zu wiegen oder durch die Wohnung zu tragen, genießt ihr im Sitzen dieselbe beruhigende Wirkung und spart wertvolle Kraft für den Alltag.
Ob beim nächtlichen Füttern oder beim gemeinsamen Kuscheln: Der Schaukelstuhl verwandelt diese Momente in kostbare Quality Time und schenkt euch allen ein tiefes Gefühl von Geborgenheit. Und das Beste ist, dass euch dieser Platz über Jahre begleitet, da er später der perfekte Ort ist, um mit eurem Kleinkind gemütlich eingekuschelt die ersten Bilderbücher anzuschauen und gemeinsam in spannende Geschichten einzutauchen.
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Mythos 13: Eine gute Babytrage ist Gold wert.
✅ Richtig! Wenn es ein Produkt gibt, das den Alltag mit einem Neugeborenen schlagartig entspannt, dann ist es eine erstklassige, ergonomische Babytrage. Babys sind von Natur aus Traglinge und suchen instinktiv eure unmittelbare Nähe, um zur Ruhe zu kommen. Das Tragen vermittelt ihnen tiefe Geborgenheit und Sicherheit, während ihr die Freiheit zurückgewinnt, beide Hände für die kleinen Dinge des Alltags zu nutzen. Besonders in unruhigen Phasen oder bei Bauchschmerzen ist die Trage oft die letzte Rettung, da Körperwärme und sanfte Bewegung wahre Wunder wirken können.
Damit sich euer Schatz rundum gesund entwickeln kann, ist die richtige Ergonomie entscheidend. Achtet beim Kauf auf die Anhock-Spreiz-Haltung und macht euch unbedingt mit den Tragevarianten gemäß den Herstellerangaben vertraut. Nur bei korrekter Anwendung wird die Hüftentwicklung optimal unterstützt. Die Fronttrageweise mit Blick nach vorn solltet ihr, falls das Modell diese überhaupt vorsieht, nur in Maßen nutzen. In dieser Position ist die natürliche Rückenrundung erschwert und euer Baby ist mehr Reizen ausgesetzt. Wer die Anleitung des Herstellers beherzigt, genießt gemeinsam mit seinem Kind viele unbeschwerte und sichere Kuschelstunden.
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Mythos 14: Sobald die Babyschale zu klein wird, darf das Kind in Fahrtrichtung sitzen.
❌Falsch! Dies ist ein weit verbreiteter und leider gefährlicher Irrglaube. Auch wenn viele Folgesitze das Vorwärtsfahren theoretisch schon früh erlauben, ist die Nackenmuskulatur eines Kleinkinds bei weitem noch nicht stark genug, um das Gewicht des Kopfes bei einem abrupten Aufprall sicher abzufangen. Das liegt vor allem daran, dass sich der Reflex zur Anspannung der Nackenmuskulatur im Gefahrenfall erst mit etwa 2 bis 2,5 Jahren entwickelt. Bis dahin kann das Kind den Kopf bei einer Belastung nicht aktiv stabilisieren.
In einem Reboarder, also einem rückwärtsgerichteten Kindersitz, wird euer Kind bei einem Unfall sanft in die Sitzschale gedrückt. Das wirkt wie ein schützender Kokon, der die Belastung auf den empfindlichen Nacken massiv reduziert und die Aufprallenergie über den gesamten Rücken verteilt. So ist euer Kind nicht nur bei einem schweren Unfall, sondern auch bei banalen Alltagssituationen wie einer starken Bremsung bestmöglich geschützt.
Um die Sicherheit eures Schatzes bestmöglich zu gewährleisten, empfehlen wir euch daher, so lange wie nur möglich rückwärts zu fahren – idealerweise mindestens bis zum vierten Lebensjahr. Es ist ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass euer Kind auf jeder Fahrt so sicher wie nur möglich aufgehoben ist.
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Mythos 15: Im Reboarder sieht das Kind nichts und fühlt sich allein.
❌ Ein Trugschluss! Es ist ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Kinder im Reboarder nur auf die triste Rückenlehne der Rückbank starren und sich einsam fühlen. Viele Eltern befürchten, dass ohne den direkten Blickkontakt die Verbindung zum Kind abreißt und die Kleinen sich im Auto langweilen. Doch die Realität sieht ganz anders aus! Tatsächlich genießen Kinder in Fahrtrichtung oft nur ein sehr eingeschränktes Panorama: Sie blicken meist direkt auf die massive Rückseite des Vordersitzes oder auf die Nackenstütze von Mama oder Papa. Im Reboarder hingegen eröffnet sich für euren kleinen Entdecker eine völlig neue Welt. Durch die erhöhte Sitzposition und den Blickwinkel nach hinten verwandelt sich die Heckscheibe in eine riesige Kinoleinwand. Ob vorbeiziehende Wolken, die Gipfel der Berge oder die Lichter der Stadt, das Sichtfeld ist beim Rückwärtsreisen deutlich weitläufiger und abwechslungsreicher.
Und was ist mit dem Blickkontakt? Hierfür gibt es eine ebenso simple wie geniale Lösung: Praktische (Crashtest-geprüfte) Babyspiegel, die an der Rückbank befestigt werden. Dieser kleine Helfer sorgt dafür, dass ihr jederzeit ein Lächeln mit eurem Schatz austauschen könnt. Ihr habt die volle Kontrolle und euer Kind fühlt sich durch eure Präsenz im Spiegel sicher und geborgen. So wird die Fahrt nicht nur zum sicheren Abenteuer, sondern zu einer gemeinsamen Entdeckungsreise, bei der ihr euch immer nah seid.
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Mythos 16: Rückwärtsgerichtete Kindersitze bieten weniger Komfort.
❌ Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Reboarder aufgrund mangelnder Beinfreiheit ungemütlicher sind! Wir Erwachsenen übertragen oft unser eigenes Körpergefühl auf unsere Kinder. Doch kleine Passagiere sind wahre Flexibilitäts-Weltmeister. Was für uns unbequem wirkt, ist für Kinder oft pure Gemütlichkeit. Sie lieben es, die Beine anzuwinkeln oder gegen die Rücklehne zu stemmen, da dies die Gelenke entlastet. Im Gegensatz zu vorwärtsgerichteten Sitzen, bei denen die Beine oft schwer in der Luft baumeln, bietet der Reboarder eine entspannte Stütze.
In unserem Sortiment führen wir gezielt Modelle, die dieses Thema clever lösen. Der BeSafe Beyond2 (360) lässt sich zum Beispiel bis zu einer Körpergröße von 125 cm rückwärts nutzen. Sein innovatives Design erlaubt es, die Beinfreiheit in drei Stufen an die Beinlänge eures Kindes anzupassen. So genießen auch größere Kinder jede Fahrt entspannt und mit ausreichend Platz. Komfort und maximale Sicherheit bilden hier eine perfekte Einheit.
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Eine ehrliche und liebevolle Beratung macht den Unterschied, besonders beim Start ins Familienleben. In unseren Stores nehmen wir uns gemeinsam mit euch die Zeit, genau das zu finden, was wirklich zu eurem Leben passt. Unser Ziel ist es, euch dabei zu unterstützen, in kompromisslose Qualität und langlebige Lösungen zu investieren.
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Häufige Fragen zur Baby Erstausstattung
Passend zu unseren Mythen haben wir hier die häufigsten Zusatzfragen für euch beantwortet, damit ihr bei eurer Planung maximale Sicherheit habt.
Wann ist der beste Zeitpunkt für den Kauf der Erstausstattung?
Wir empfehlen euch, mit den großen Anschaffungen wie dem Kinderwagen oder dem Babybett um die 20. Schwangerschaftswoche herum zu beginnen. Viele hochwertige Hersteller haben Lieferzeiten von mehreren Wochen. Zudem gibt es euch ein entspanntes Gefühl, wenn die wichtigsten Basics bereits im siebten oder achten Monat bereitstehen.
Welche Produkte der Erstausstattung sind wirklich unverzichtbar für die Sicherheit?
Ein hochwertiger Kinderwagen ist essenziell, da er in der stabilen Liegewanne Schutz bietet und eine ergonomische Haltung ermöglicht. Falls ihr mit dem Auto unterwegs seid, ist ergänzend eine geprüfte Babyschale als zertifiziertes Rückhaltesystem zwingend erforderlich.
Für einen sicheren Schlaf ist ein stabiles Babybett mit einer hochwertigen Matratze das A und O, um die Wirbelsäule optimal abzustützen. Ebenso unverzichtbar ist ein funktionaler Wickelplatz. Eine hochwertige Wickelkommode vermittelt mit ihren erhöhten Seitenrändern Sicherheit. Falls wenig Platz zur Verfügung steht, sind ein kompakter Wickeltisch oder eine platzsparende Wandlösung ideale Alternativen mit hohem Fallschutz.
Ab wann ist ein Reboarder Kindersitz für mein Baby sinnvoll?
Ein Reboarder ist bereits ab der Geburt sinnvoll, wenn er über eine entsprechende Neugeboreneneinlage verfügt. Viele Eltern wechseln jedoch erst nach der Babyschale auf einen rückwärtsgerichteten Kleinkindsitz. Wichtig ist, dass euer Kind so lange wie möglich rückwärts fährt, da dies bei einem Frontalaufprall die Halswirbelsäule massiv schützt. Experten raten dazu, diese Fahrtrichtung mindestens bis zum vierten Lebensjahr beizubehalten.
Was bedeutet der TOG-Wert bei Schlafsäcken genau für den Alltag?
Der TOG-Wert ist eine Maßeinheit für den Wärmewiderstand von Textilien. Je höher der Wert, desto wärmer hält der Schlafsack. Für eine Raumtemperatur von 18 bis 20 Grad ist meist ein Wert von 2,5 ideal. Im Hochsommer bei über 24 Grad reicht ein Wert von 0,5 aus. Wichtig ist zudem, immer die Nackentemperatur eures Babys zu prüfen.
Was ist ein Travelsystem und welche Vorteile bietet es im Alltag?
Ein Travelsystem, sprich Reisesystem, bezeichnet die Kombination aus einem Kinderwagen-Fahrgestell und einer darauf befestigten Babyschale mithilfe von Adaptern. Dies ermöglicht es euch, euer Baby mitsamt der Babyschale direkt aus dem Auto auf das Gestell zu setzen, ohne es wecken zu müssen. Es ist ideal für kurze Erledigungen, sollte aber kein dauerhafter Ersatz für die flache Liegewanne sein.
Woran erkenne ich die Qualität einer Wickelkommode für den Langzeitgebrauch?
Qualität zeigt sich vor allem in der Stabilität und der rückstandslosen Abnehmbarkeit des Wickelaufsatzes. Hochwertige Modelle lassen sich später in eine normale Kommode verwandeln. Weitere Merkmale sind massive Hölzer und schadstofffreie Lacke auf Wasserbasis für ein gesundes Raumklima.
Warum lohnt sich eine persönliche Beratung bei KIND DER STADT?
Ein Onlinekauf kann die Haptik und den echten Praxistest niemals vollständig ersetzen. Eine fundierte persönliche Beratung in einem unserer Läden bietet euch die Sicherheit, die für die Erstausstattung entscheidend ist:
- Praxistest: Ihr könnt jeden Kinderwagen bei einer Probefahrt testen und direkt ausprobieren, ob er in euren Kofferraum passt.
- Sicherheit im Auto: Durch einen Probeeinbau des Kindersitzes in euer eigenes Fahrzeug stellen wir sicher, dass ISOFIX-System und Gurtführung perfekt harmonieren.
- Ergonomie: Das Probesitzen garantiert eine ergonomisch korrekte Position für euer Baby.
- Langfristiger Service: Wir bieten eine ausführliche Produkteinführung und sind auch nach dem Kauf euer Ansprechpartner für Tipps, Wartung oder Unterstützung im Garantiefall.
Dieser Rundum-Service schenkt euch die Gewissheit, dass ihr und euer Baby über Jahre hinweg bestens betreut seid.












